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Strathclyde

Übersetzung: Tal des River Clyde         
Region: Lowlands


Eine Gedenkminute für Kinclaith.

Berühmter als für den eigenen Grain Whisky ist die Strathclyde Distillery wahrscheinlich für den Kinclaith Malt. Und das kam so: Die Kinclaith Distillery wurde 1957 auf dem Brennereigelände von Strathclyde errichtet – und schon 1975 wieder geschlossen. Kurzes Leben, wenige Abfüllungen, interessanter Malt: So wurde Kinclaith zu einem unter Sammlern heiß begehrten Mythos. Ein früher Tod verhilft eben nicht nur Rockstars zu späterem Ruhm. Und Strathclyde? Lebt und produziert einfach weiter.  Was ja auch nicht das Schlechteste ist.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Strathclyde-Destillerie wurde 1927 von der Scottish Grain Distillery Co. gegründet. Die verkehrsgünstig mitten in Glasgow gelegene Brennerei sollte ausschließlich der Produktion von Grain Whisky dienen. 1957 wurde auf dem Betriebsgelände allerdings zusätzlich die Kinclaith-Brennerei errichtet, die Malt Whisky herstellte. Schon 1975, nach dem Verkauf an Whitebread & Co, wurde Kinclaith aber wieder geschlossen, um Platz zu machen für die Erweiterung von Strathclyde. 2002 wurde die Brennerei modernisiert und erweitert. Seit 2005 gehört Strathclyde zu Pernod Ricard.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Den grundsätzlichen Strathclyde-Charakter zu beschreiben ist nicht so leicht, denn es gibt keine offizielle Destillerieabfüllung. Und die wenigen Abfüllungen der Unabhängigen unterscheiden sich zum Teil sehr. Allen gemeinsam ist  aber die für Grain Whiskys typische vanillige Süße und der weiche Körper.


3 Gründe, Strathclyde zu lieben

1) Weil es ohne Grain Whisky keine Blends und damit auch (fast) keine Malts gäbe.
2) Weil wir Strathclyde irgendwie auch den Kinclaith verdanken.
3) Weil auch die Liebe verdienen, die keine Schönheiten sind.


Der eine Dram für die einsame Insel

Der 40 Jahre alte Strathclyde 1974/2014 aus der XOP Selection von Douglas Laing XOP ist ein Traum. Leider kein ganz billiger...


Zahlen & Fakten

Adresse: 40 Moffat Street, Glasgow G5 0QB
Gegründet: 1927 von der Scottish Grain Distillery Co
Status: aktiv
Besitzer: Pernod Ricard
Kapazität: ca. 39.000.000 Liter
7  Coffey stills 
Wasser: Loch Katrine
Visitor Centre: -
Telefon: +44 (0)141 429 2024
Website:  -

Übersetzung: Tal des River Clyde          Region: Lowlands Eine Gedenkminute für Kinclaith. Berühmter als für den eigenen Grain Whisky... mehr erfahren »
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Strathclyde

Übersetzung: Tal des River Clyde         
Region: Lowlands


Eine Gedenkminute für Kinclaith.

Berühmter als für den eigenen Grain Whisky ist die Strathclyde Distillery wahrscheinlich für den Kinclaith Malt. Und das kam so: Die Kinclaith Distillery wurde 1957 auf dem Brennereigelände von Strathclyde errichtet – und schon 1975 wieder geschlossen. Kurzes Leben, wenige Abfüllungen, interessanter Malt: So wurde Kinclaith zu einem unter Sammlern heiß begehrten Mythos. Ein früher Tod verhilft eben nicht nur Rockstars zu späterem Ruhm. Und Strathclyde? Lebt und produziert einfach weiter.  Was ja auch nicht das Schlechteste ist.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Strathclyde-Destillerie wurde 1927 von der Scottish Grain Distillery Co. gegründet. Die verkehrsgünstig mitten in Glasgow gelegene Brennerei sollte ausschließlich der Produktion von Grain Whisky dienen. 1957 wurde auf dem Betriebsgelände allerdings zusätzlich die Kinclaith-Brennerei errichtet, die Malt Whisky herstellte. Schon 1975, nach dem Verkauf an Whitebread & Co, wurde Kinclaith aber wieder geschlossen, um Platz zu machen für die Erweiterung von Strathclyde. 2002 wurde die Brennerei modernisiert und erweitert. Seit 2005 gehört Strathclyde zu Pernod Ricard.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Den grundsätzlichen Strathclyde-Charakter zu beschreiben ist nicht so leicht, denn es gibt keine offizielle Destillerieabfüllung. Und die wenigen Abfüllungen der Unabhängigen unterscheiden sich zum Teil sehr. Allen gemeinsam ist  aber die für Grain Whiskys typische vanillige Süße und der weiche Körper.


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1) Weil es ohne Grain Whisky keine Blends und damit auch (fast) keine Malts gäbe.
2) Weil wir Strathclyde irgendwie auch den Kinclaith verdanken.
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