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Cardhu

Übersetzung: Schwarzer Felsen                

Region: Speyside


"Stolz" auf die kriminelle Vergangenheit

In den meisten Unternehmen würde man es wohl tunlichst verschweigen, wenn der Gründer eine kriminelle Vergangenheit hätte. Nicht so bei Cardhu. John Cumming, der die Destillerie 1824 gründete, war einer der berüchtigsten Schwarzbrenner der Region. Und somit, juristisch gesehen, kriminell. Da aber das Schwarzbrennen in den Highlands als eine Art ehrenvoller Widerstand gegen die britischen Herrscher angesehen wurde, ist man bei Cardhu ziemlich stolz auf John Cumming. Und so landeten die Gerichtsurteile gegen ihn nicht im Reißwolf – sondern gerahmt an der Wand des Destillerie-Managements. 


Ein bisschen Geschichte

Auf der Website der Destillerie ist zu lesen, Cardhu wäre „the only distillery started by a woman“. Das ist nicht ganz richtig. Denn die Brennerei wurde 1824 von John Cumming gegründet. Allerdings nicht unter dem heutigen Namen und nicht am heutigen Standort. Die Destillerie hieß ursprünglich „Cardow“, nach dem kleinen Ort, bei dem sie errichtet wurde. 
1872, nachdem John Cumming und auch sein Sohn Lewis gestorben waren, übernahm Lewis’ Witwe Elizabeth Cumming die Leitung der Destillerie. 
1884 wurde unter ihrer Führung die alte Brennerei durch einen Neubau ersetzt, einen Steinwurf entfernt vom vorherigen Standort. Die alten Brennblasen verkaufte Elizabeth übrigens an einen gewissen William Grant, der damit seine Destillerie Glenfiddich startete.
1893 wurde Cardow nach Verkauf an John Walker & Sons Ltd. in Cardhu umbenannt 
- und 1908 wieder in zurück in Cardow. Die operative Leitung blieb in der 
Hand der Familie Cumming.
1960 erweiterte man die Kapazität von vier auf sechs Brennblasen.
1981 erfolgte erneut eine Umbenennung – zurück zu „Cardhu“.

Seit 1987 gehört Cardhu zu Diageo, die Malts bilden nach wie vor das Herzstück des erfolgreichsten Blended Whiskys der Welt: Johnnie Walker. 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Die Cardhu Malts sind rund, weich und warm mit malziger Süße und einem leicht rauchigen Kern.


3 Gründe, Cardhu zu lieben

1)    Weil die Brennerei ein solches Bilderbuch-Schmuckstück ist.
2)    Weil hier Gleichberechtigung herrschte, lange bevor man das Wort kannte.
3)    Weil die charakteristischen „dumpy bottles“ so appetitlich aussehen.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der 18-jährige ist perfekt für einen Herbstabend mit Kaminfeuer und einem guten Buch.

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Knockando , Aberlour, Morayshire AB38 7RY
Gegründet:  1824 von John Cumming
Status: aktiv        
Besitzer: Diageo
Kapazität: ca. 3.000.000 Liter
3 wash stills (ges. 36.000 l)
3 spirit stills (ges. 31.500 l)
Wasser: Lyne Burn
Visitor Centre: Ja
Telefon: +44 (0)1346 / 874630
Website: www.discovering-distilleries.com

Übersetzung: Schwarzer Felsen                 Region: Speyside "Stolz" auf die kriminelle Vergangenheit... mehr erfahren »
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Cardhu

Übersetzung: Schwarzer Felsen                

Region: Speyside


"Stolz" auf die kriminelle Vergangenheit

In den meisten Unternehmen würde man es wohl tunlichst verschweigen, wenn der Gründer eine kriminelle Vergangenheit hätte. Nicht so bei Cardhu. John Cumming, der die Destillerie 1824 gründete, war einer der berüchtigsten Schwarzbrenner der Region. Und somit, juristisch gesehen, kriminell. Da aber das Schwarzbrennen in den Highlands als eine Art ehrenvoller Widerstand gegen die britischen Herrscher angesehen wurde, ist man bei Cardhu ziemlich stolz auf John Cumming. Und so landeten die Gerichtsurteile gegen ihn nicht im Reißwolf – sondern gerahmt an der Wand des Destillerie-Managements. 


Ein bisschen Geschichte

Auf der Website der Destillerie ist zu lesen, Cardhu wäre „the only distillery started by a woman“. Das ist nicht ganz richtig. Denn die Brennerei wurde 1824 von John Cumming gegründet. Allerdings nicht unter dem heutigen Namen und nicht am heutigen Standort. Die Destillerie hieß ursprünglich „Cardow“, nach dem kleinen Ort, bei dem sie errichtet wurde. 
1872, nachdem John Cumming und auch sein Sohn Lewis gestorben waren, übernahm Lewis’ Witwe Elizabeth Cumming die Leitung der Destillerie. 
1884 wurde unter ihrer Führung die alte Brennerei durch einen Neubau ersetzt, einen Steinwurf entfernt vom vorherigen Standort. Die alten Brennblasen verkaufte Elizabeth übrigens an einen gewissen William Grant, der damit seine Destillerie Glenfiddich startete.
1893 wurde Cardow nach Verkauf an John Walker & Sons Ltd. in Cardhu umbenannt 
- und 1908 wieder in zurück in Cardow. Die operative Leitung blieb in der 
Hand der Familie Cumming.
1960 erweiterte man die Kapazität von vier auf sechs Brennblasen.
1981 erfolgte erneut eine Umbenennung – zurück zu „Cardhu“.

Seit 1987 gehört Cardhu zu Diageo, die Malts bilden nach wie vor das Herzstück des erfolgreichsten Blended Whiskys der Welt: Johnnie Walker. 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Die Cardhu Malts sind rund, weich und warm mit malziger Süße und einem leicht rauchigen Kern.


3 Gründe, Cardhu zu lieben

1)    Weil die Brennerei ein solches Bilderbuch-Schmuckstück ist.
2)    Weil hier Gleichberechtigung herrschte, lange bevor man das Wort kannte.
3)    Weil die charakteristischen „dumpy bottles“ so appetitlich aussehen.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der 18-jährige ist perfekt für einen Herbstabend mit Kaminfeuer und einem guten Buch.

 

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Visitor Centre: Ja
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