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Rosebank

Übersetzung: Rosenufer                
Region: Lowlands


Die Königin ist tot. Es lebe die Königin?

Als Rosebank 1993 geschlossen wurde, war das nicht einfach nur das Ende einer weiteren Destillerie. Rosebank, The Queen of the Lowlands”, war eine Institution. Die traditionelle, typische Dreifach-Destillation, der frische, leichte Körper, die Aromen von Gras, Äpfel und Birnen: Für nicht wenige Whiskykenner wäre Rosebank der naheliegende Lowland-Repräsentant in UDs “Classic Malts”-Reihe gewesen. Dort aber entschied man sich für Glenkinchie - und schloss Rosebank 1993. 
Seitdem hoffen Liebhaber darauf, dass die Destillerie doch noch einmal zu neuem Leben erweckt wird. Aber die Chancen stehen schlecht. Die Gebäude wurden verkauft und beherbergen mittlerweile Wohnungen und Restaurants. Anfang 2010 wurde zudem ein Großteil des alten Brennerei-Equipments gestohlen. Nein, es sieht nicht nach einem Happy End für die Königin der Lowlands aus…


Ein bisschen Geschichte

Die Ursprünge von Rosebank liegen etwas im Nebel. Eine Brennerei dieses Namens hat es wohl schon von 1817-1819 gegeben. Aus ihr ist die hier gemeinte Rosebank-Destillerie aber nicht hervorgegangen. Die wurde aller Wahrscheinlichkeit nach erst um 1840 durch James Rankine gegründet, wobei auf dem Gelände schon seit 1798 Whisky gebrannt worden sein soll. 
Direkt gegenüber von Rosebank, auf der anderen Seite des Forth-Clyde Kanals, gab es bereits die Camelon Destillerie, deren Maltings James Rankine pachtete und für Rosebank nutzte. Camelon wurde 1861 geschlossen und von R. W. Rankine, James’ Sohn, der inzwischen Rosebank leitete, gekauft und abgerissen – bis auf die Mälzböden.  
1914 war Rosebank zusammen mit Clydesdale, Glenkinchie, Grange und St. Magdalene eine der Gründungsdestillerien der später so großen und einflussreichen Scottish Malt Distillers (SMD). 
Zwischen 1917 bis 1919 wurde nicht produziert. 
1968 wurden die alten (Camelon-)Maltings geschlossen und abgerissen. 
1987 erwarben United Destillers (heute Diageo) Rosebank und schlossen sie im Mai 1993. Im Jahr 2002 wurden die Gebäude an British Waterways verkauft, die sie zu Wohnungen und Restaurants umbauen ließen.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Frisch & blumig, Gras & Getreide, Blumenwiese & Apfelbäume – Lowland!

 

3 Gründe, Rosebank zu lieben

1)    Weil so wenigstens die Erinnerung am Leben bleibt.
2)    Weil Rosebank Lowland at it’s best ist.
3)    Weil große Liebesgeschichten meistens tragisch enden.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Es gibt leider kaum noch Rosebanks und die wenigen haben ihren Preis. Deshalb: Probieren Sie jeden dram, dessen Sie habhaft werden können. Und wenn es etwas ganz besonderes sein soll: Die rare 21-jährige Originalabfüllung ist ein Traum. 

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Falkirk, Stirlingshire, FK1 5BW
Gegründet: (vermutlich) 1840 von James Rankine    
Status:    stillgelegt, demontiert     
Besitzer: Diageo (Lizenz), British Waterways (Gebäude)
Kapazität: ehemals: ca. 320.000 Liter
1 wash still 
2 spirit stills (für Dreifach-Destillation)
Wasser:    Carron Valley Reservoir
Visitor Centre:    -
Telefon: -
Website: www.discoverrosebank.com

Übersetzung: Rosenufer                 Region: Lowlands Die Königin ist tot. Es lebe die Königin? Als Rosebank 1993 geschlossen... mehr erfahren »
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Rosebank

Übersetzung: Rosenufer                
Region: Lowlands


Die Königin ist tot. Es lebe die Königin?

Als Rosebank 1993 geschlossen wurde, war das nicht einfach nur das Ende einer weiteren Destillerie. Rosebank, The Queen of the Lowlands”, war eine Institution. Die traditionelle, typische Dreifach-Destillation, der frische, leichte Körper, die Aromen von Gras, Äpfel und Birnen: Für nicht wenige Whiskykenner wäre Rosebank der naheliegende Lowland-Repräsentant in UDs “Classic Malts”-Reihe gewesen. Dort aber entschied man sich für Glenkinchie - und schloss Rosebank 1993. 
Seitdem hoffen Liebhaber darauf, dass die Destillerie doch noch einmal zu neuem Leben erweckt wird. Aber die Chancen stehen schlecht. Die Gebäude wurden verkauft und beherbergen mittlerweile Wohnungen und Restaurants. Anfang 2010 wurde zudem ein Großteil des alten Brennerei-Equipments gestohlen. Nein, es sieht nicht nach einem Happy End für die Königin der Lowlands aus…


Ein bisschen Geschichte

Die Ursprünge von Rosebank liegen etwas im Nebel. Eine Brennerei dieses Namens hat es wohl schon von 1817-1819 gegeben. Aus ihr ist die hier gemeinte Rosebank-Destillerie aber nicht hervorgegangen. Die wurde aller Wahrscheinlichkeit nach erst um 1840 durch James Rankine gegründet, wobei auf dem Gelände schon seit 1798 Whisky gebrannt worden sein soll. 
Direkt gegenüber von Rosebank, auf der anderen Seite des Forth-Clyde Kanals, gab es bereits die Camelon Destillerie, deren Maltings James Rankine pachtete und für Rosebank nutzte. Camelon wurde 1861 geschlossen und von R. W. Rankine, James’ Sohn, der inzwischen Rosebank leitete, gekauft und abgerissen – bis auf die Mälzböden.  
1914 war Rosebank zusammen mit Clydesdale, Glenkinchie, Grange und St. Magdalene eine der Gründungsdestillerien der später so großen und einflussreichen Scottish Malt Distillers (SMD). 
Zwischen 1917 bis 1919 wurde nicht produziert. 
1968 wurden die alten (Camelon-)Maltings geschlossen und abgerissen. 
1987 erwarben United Destillers (heute Diageo) Rosebank und schlossen sie im Mai 1993. Im Jahr 2002 wurden die Gebäude an British Waterways verkauft, die sie zu Wohnungen und Restaurants umbauen ließen.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Frisch & blumig, Gras & Getreide, Blumenwiese & Apfelbäume – Lowland!

 

3 Gründe, Rosebank zu lieben

1)    Weil so wenigstens die Erinnerung am Leben bleibt.
2)    Weil Rosebank Lowland at it’s best ist.
3)    Weil große Liebesgeschichten meistens tragisch enden.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Es gibt leider kaum noch Rosebanks und die wenigen haben ihren Preis. Deshalb: Probieren Sie jeden dram, dessen Sie habhaft werden können. Und wenn es etwas ganz besonderes sein soll: Die rare 21-jährige Originalabfüllung ist ein Traum. 

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Falkirk, Stirlingshire, FK1 5BW
Gegründet: (vermutlich) 1840 von James Rankine    
Status:    stillgelegt, demontiert     
Besitzer: Diageo (Lizenz), British Waterways (Gebäude)
Kapazität: ehemals: ca. 320.000 Liter
1 wash still 
2 spirit stills (für Dreifach-Destillation)
Wasser:    Carron Valley Reservoir
Visitor Centre:    -
Telefon: -
Website: www.discoverrosebank.com

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