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Glen Moray

Übersetzung: Tal der Seesiedlung            
Region: Speyside


Man hat’s nicht leicht als kleine Schwester.

Gut 90 Jahre waren Glen Moray und Glenmorangie so etwas wie Geschwister. Beide Destillerien gehörten denselben Besitzern, Macdonald & Muir (wobei die Namensähnlichkeit der Brennereien nur Zufall ist). Und auch wenn Eltern ihre Kinder ja eigentlich gleichermaßen lieben sollten, muss man festhalten: Glen Moray stand immer etwas im Schatten des berühmten großen Bruders, den Macdonald & Muir zwei Jahre vorher erworben hatten. Genau genommen fungierte Glen Moray lange Zeit als eine Art Experimentierstube für Glenmorangie. Neue Ideen und Techniken wurden zunächst hier ausprobiert. Auch die ersten Versuche mit dem sogenannten „Wood Finishing“ begannen bei Glen Moray. Diese Lagerung in zwei verschiedenen Fässern nacheinander erwies sich als sehr attraktiv. Weltweit berühmt und erfolgreich wurde damit dann später Glenmorangie...


Ein bisschen Geschichte

Glen Moray wurde 1897 durch die Glen Moray Glenlivet Distillery Co. Ltd. errichtet. Die Destillerie entstand aus einer alten Brauerei, der West Brewery, deren Anfänge in das Jahr 1828 zurückreichen. 
1910 wurde die Brennerei geschlossen, 1912 wieder eröffnet und wenig später erneut geschlossen. Erst mit der Übernahme durch Macdonald & Muir 1920 kam Stabilität in den Lebenslauf von Glen Moray. Das Unternehmen, das zwei Jahre vorher schon Glenmorangie erworben hatte, renovierte Glen Moray und ließ die Produktion 1923 wieder aufnehmen. 
1958 wurde die Brennerei modernisiert. Die traditionellen Floor Maltings wurden durch die effizientere Saladin Box ersetzt. Seit 1978 mälzt man bei Glen Moray allerdings gar nicht mehr selbst. 1979 wurden die zwei vorhandenen Brennblasen um zwei weitere ergänzt, 1992 ersetzte man dann die beiden alten gegen neuere. 
Macdonald & Muir benannten sich 1996 in Glenmorangie plc um, 2004 wurde das Unternehmen von dem französischen Konzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton S.A. übernommen.
Im September 2008 ging Glen Moray an La Martiniquaise. Die französischen Wein- und Spirituosenexperten haben große Pläne mit der Destillerie. 2014 wurden zwei neue Brennblasen installiert, 2015 sollen noch weitere zehn(!) hinzukommen.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Glen Moray ist ein eher zarter, feiner Malt mit blumig-fruchtigen Noten.


3 Gründe, Glen Moray zu lieben

1)    Weil Glen Moray es einfach verdient hat.
2)    Weil aus dieser Destillerie viel Gutes kommt.
3)    Weil die Whiskywelt anders aussähe ohne Glen Moray.


Der eine Dram für die einsame Insel

Wenn wir vom Wood Finish reden und der tragenden Rolle, die Glen Moray hier einnimmt: Der „Elgin Classic Port Cask Finish“ ist ein gelungenes Beispiel und glänzt mit einem ganzen Korb von Aromen, von zitrusfrisch bis honigsüß.


Zahlen & Fakten

Adresse: Bruceland Road , Elgin , Morayshire IV30 1YE
Gegründet: 1897 von der Glen Moray Glenlivet Distillery Co. Ltd    
Status:    aktiv        
Besitzer: La Martiniquaise
Kapazität: ca. 3.500.000 Liter
3 wash stills (9.900 l)
3 spirit stills (5.800 l)
Wasser:    River Lossie
Visitor Centre:    Ja
Telefon: +44 (0)1343 / 542577
Website: www.glenmoray.com

Übersetzung: Tal der Seesiedlung             Region: Speyside Man hat’s nicht leicht als kleine Schwester. Gut 90 Jahre waren... mehr erfahren »
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Glen Moray

Übersetzung: Tal der Seesiedlung            
Region: Speyside


Man hat’s nicht leicht als kleine Schwester.

Gut 90 Jahre waren Glen Moray und Glenmorangie so etwas wie Geschwister. Beide Destillerien gehörten denselben Besitzern, Macdonald & Muir (wobei die Namensähnlichkeit der Brennereien nur Zufall ist). Und auch wenn Eltern ihre Kinder ja eigentlich gleichermaßen lieben sollten, muss man festhalten: Glen Moray stand immer etwas im Schatten des berühmten großen Bruders, den Macdonald & Muir zwei Jahre vorher erworben hatten. Genau genommen fungierte Glen Moray lange Zeit als eine Art Experimentierstube für Glenmorangie. Neue Ideen und Techniken wurden zunächst hier ausprobiert. Auch die ersten Versuche mit dem sogenannten „Wood Finishing“ begannen bei Glen Moray. Diese Lagerung in zwei verschiedenen Fässern nacheinander erwies sich als sehr attraktiv. Weltweit berühmt und erfolgreich wurde damit dann später Glenmorangie...


Ein bisschen Geschichte

Glen Moray wurde 1897 durch die Glen Moray Glenlivet Distillery Co. Ltd. errichtet. Die Destillerie entstand aus einer alten Brauerei, der West Brewery, deren Anfänge in das Jahr 1828 zurückreichen. 
1910 wurde die Brennerei geschlossen, 1912 wieder eröffnet und wenig später erneut geschlossen. Erst mit der Übernahme durch Macdonald & Muir 1920 kam Stabilität in den Lebenslauf von Glen Moray. Das Unternehmen, das zwei Jahre vorher schon Glenmorangie erworben hatte, renovierte Glen Moray und ließ die Produktion 1923 wieder aufnehmen. 
1958 wurde die Brennerei modernisiert. Die traditionellen Floor Maltings wurden durch die effizientere Saladin Box ersetzt. Seit 1978 mälzt man bei Glen Moray allerdings gar nicht mehr selbst. 1979 wurden die zwei vorhandenen Brennblasen um zwei weitere ergänzt, 1992 ersetzte man dann die beiden alten gegen neuere. 
Macdonald & Muir benannten sich 1996 in Glenmorangie plc um, 2004 wurde das Unternehmen von dem französischen Konzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton S.A. übernommen.
Im September 2008 ging Glen Moray an La Martiniquaise. Die französischen Wein- und Spirituosenexperten haben große Pläne mit der Destillerie. 2014 wurden zwei neue Brennblasen installiert, 2015 sollen noch weitere zehn(!) hinzukommen.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Glen Moray ist ein eher zarter, feiner Malt mit blumig-fruchtigen Noten.


3 Gründe, Glen Moray zu lieben

1)    Weil Glen Moray es einfach verdient hat.
2)    Weil aus dieser Destillerie viel Gutes kommt.
3)    Weil die Whiskywelt anders aussähe ohne Glen Moray.


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