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Tullibardine

Übersetzung: Hügel von Bardine
Region: (Südliche) Highlands


Der König ist tot. Es lebe der König!

Auf der Wand des Visitor Centers von Tullibardine prangt in großen Lettern die Jahreszahl „1488“. Das bezieht sich allerdings nicht auf die Gründung der Destillerie. Die kam erst rund 460 Jahre später. Aber auf dem Gelände, auf dem heute Tullibardine steht, gab es über Jahrhunderte schon eine Brauerei. Und es heißt, dass der schottische König James IV. in eben dieser Brauerei 1488 Bier gekauft hätte, um seine Krönung im Scone Palace zu feiern. 
King James IV. (im Deutschen bekannt als „Jakob IV.“) war übrigens der letzte britische König, der auf dem Schlachtfeld starb: 1513, in der Schlacht von Flodden Field. Er fiel dort im Kampf gegen die englische Armee. Grund genug, ihm in einer schottischen Destillerie eine Art Denkmal zu setzen. 


Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1949 unter Einbeziehung einer alten Brauerei errichtet. Schon 1953 ging Tullibardine an das Unternehmen Brodie Hephurn Ltd., die ihrerseits 1971 von Invergordon übernommen wurden. 1973 verdoppelte man die Anzahl der Stills von zwei auf vier. Whyte & Mackay (eine Tochter von Fortune Brands) kaufte die Brennerei 1993 und mottete sie 1994 ein. 2003 wurde Tullibardine von einem Konsortium namens Tullibardine Distillery Ltd. gekauft und produziert seitdem wieder.  Seit 2011 gehört die Destillerie zum französischen Unternehmen Picard Vins & Spiritueux


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Tullibardine ist ein wunderbar weicher und dabei trotzdem voller, üppiger Malt Whisky. Vanille trifft auf zarte Gewürze und unter allem eine feine Süße. Warum dieser Malt nicht populärer ist? Man weiß es nicht.


3 Gründe, Tullibardine zu lieben

1) Weil die noch junge, aber schmucke Destillerie einen Besuch wert ist.
2) Weil über 100.000 Besucher pro Jahr sich nicht alle irren können.
3) Weil der Whisky einen ganz eigenen Charakter hat.


Der eine Dram für die einsame Insel

Die 20-jährige Originalabfüllung ist ein Traum für alle, die es gern weich und warm haben. Vanille, Toffee, Hafer, ein Hauch Ingwer und viel Honig – wie Weihnachtskekse vor dem Kamin naschen.


Zahlen & Fakten

Adresse: Blackford, Perthshire PH4 1QG
Gegründet: 1949 von William Delmé-Evans 
Status: aktiv
Besitzer: Picard Vins & Spiritueux
Kapazität: ca. 2.700.000 Liter
2 Wash stills (21.500 l)
2 Spirit stills (16.200 l)
Wasser: Ochill Hills, Danny Burn
Visitor Centre: ja 
Telefon: +44 (0)1764 - 682252
Website:  www.tullibardine.com

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Tullibardine

Übersetzung: Hügel von Bardine
Region: (Südliche) Highlands


Der König ist tot. Es lebe der König!

Auf der Wand des Visitor Centers von Tullibardine prangt in großen Lettern die Jahreszahl „1488“. Das bezieht sich allerdings nicht auf die Gründung der Destillerie. Die kam erst rund 460 Jahre später. Aber auf dem Gelände, auf dem heute Tullibardine steht, gab es über Jahrhunderte schon eine Brauerei. Und es heißt, dass der schottische König James IV. in eben dieser Brauerei 1488 Bier gekauft hätte, um seine Krönung im Scone Palace zu feiern. 
King James IV. (im Deutschen bekannt als „Jakob IV.“) war übrigens der letzte britische König, der auf dem Schlachtfeld starb: 1513, in der Schlacht von Flodden Field. Er fiel dort im Kampf gegen die englische Armee. Grund genug, ihm in einer schottischen Destillerie eine Art Denkmal zu setzen. 


Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1949 unter Einbeziehung einer alten Brauerei errichtet. Schon 1953 ging Tullibardine an das Unternehmen Brodie Hephurn Ltd., die ihrerseits 1971 von Invergordon übernommen wurden. 1973 verdoppelte man die Anzahl der Stills von zwei auf vier. Whyte & Mackay (eine Tochter von Fortune Brands) kaufte die Brennerei 1993 und mottete sie 1994 ein. 2003 wurde Tullibardine von einem Konsortium namens Tullibardine Distillery Ltd. gekauft und produziert seitdem wieder.  Seit 2011 gehört die Destillerie zum französischen Unternehmen Picard Vins & Spiritueux


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Tullibardine ist ein wunderbar weicher und dabei trotzdem voller, üppiger Malt Whisky. Vanille trifft auf zarte Gewürze und unter allem eine feine Süße. Warum dieser Malt nicht populärer ist? Man weiß es nicht.


3 Gründe, Tullibardine zu lieben

1) Weil die noch junge, aber schmucke Destillerie einen Besuch wert ist.
2) Weil über 100.000 Besucher pro Jahr sich nicht alle irren können.
3) Weil der Whisky einen ganz eigenen Charakter hat.


Der eine Dram für die einsame Insel

Die 20-jährige Originalabfüllung ist ein Traum für alle, die es gern weich und warm haben. Vanille, Toffee, Hafer, ein Hauch Ingwer und viel Honig – wie Weihnachtskekse vor dem Kamin naschen.


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