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Glen Spey

Übersetzung: Tal des Spey            
Region: Speyside

 
Die fabelhaften Gilbey-Brüder.

Mehr als ein Jahrhundert lang waren W. & A. Gilbey eine der einflussreichsten Adressen im internationalen Wein- und Spirituosengeschäft. Sir Walter Gilbey und sein Bruder Alfred begannen ihre Karriere 1857 in London. Sie importierten Weine aus Frankreich, Spanien und Portugal für die vornehme Londoner Society. Schnell wuchsen Erfolg und Unternehmen. Die Gilbeys wurden durch den Kauf von Glen Spey zu den ersten englischen Eigentümern einer schottischen Malt Distillery, sie erwarben zwei weitere Destillerien in Schottland (Strathmill und Knockando), gründeten eine Brennerei in Kanada (die unter anderem Black Velvet Whisky und Smirnoff Wodka produzierte), kauften ein Chateau im Bordeaux, kreierten mit „Spey Royal“ den meistverkauften Blended Whisky Thailands und, und, und... 
In der Hochphase besaßen W. & A. Gilbert 22 Destillerien in 18 Ländern. 

Nach der Fusion mit United Wine Traders zu IDV (International Distillers & Vintners) im Jahr 1962 geriet der Name Gilbey dann zunehmend in Vergessenheit. Heute erinnert lediglich „Gilbey’s Special Dry Gin“ noch an die einst glorreichen Zeiten der Gebrüder Gilbey.


Ein bisschen Geschichte

Glen Spey wurde 1878 von James Stuart & Co. unter dem Namen Mill of Rothes gegründet. (später, 1886, kaufte Stuart übrigens auch die Brennerei Macallan.)
W. & A. Gilbey erwarben die Destillerie 1887 und waren damit das erste englische Unternehmen, das eine schottische Malt Whisky Brennerei besaß. 1962 fusionierten W. & A. Gilbey mit United Wine Traders zu IDV (International Distillers & Vitners). 
1970 wurde Glen Spey renoviert. Dabei wurde die Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier verdoppelt. 
1972 wurde IDV zunächst von Watney Mann, diese dann ihrerseits von Grand Metropolitan übernommen. 
1997 kam es zum großen Zusammenschluss zwischen Guinness und Grand Metropolitan, aus dem der Getränkeriese Diageo entstand, zum dem Glen Spey noch heute gehört. Ein Großteil der Produktion geht in die J&B Blends.

 
Was habe ich da eigentlich im Glas?

Glen Spey produziert einen leichten, duftigen Malt, der leider viel zu selten als Single Malt abgefüllt wird 

 
3 Gründe, Glen Spey zu lieben

1) Weil „Glen Spey“ ein so vielversprechender Name ist.
2) Weil der Malt dieses Versprechen hält.
3) Weil die Destillerie so schön zentral liegt – direkt an Rothes’ High Street.
 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der 25 Jahre alte Glen Spey (1988/2014) aus der Serie  "The Single Malts of Scotland" hat viel Würze und noch mehr Wärme. Ein üppiger und doch eleganter Dram mit 49,1%vol. 


Zahlen & Fakten

Adresse: Rothes, Morayshire AB38 7AU
Gegründet: 1878 von James Stuart & Co.
Status: aktiv
Besitzer: Diageo
Kapazität: ca. 1.400.000 Liter
2 wash stills (12.000 l)
2 spirit stills (7.500 l)
Wasser: Doonie’s Spring
Visitor Centre: -
Telefon: +44 (0)1340 - 831 215
Website: -

Übersetzung: Tal des Spey             Region: Speyside   Die fabelhaften Gilbey-Brüder. Mehr als ein Jahrhundert lang... mehr erfahren »
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Glen Spey

Übersetzung: Tal des Spey            
Region: Speyside

 
Die fabelhaften Gilbey-Brüder.

Mehr als ein Jahrhundert lang waren W. & A. Gilbey eine der einflussreichsten Adressen im internationalen Wein- und Spirituosengeschäft. Sir Walter Gilbey und sein Bruder Alfred begannen ihre Karriere 1857 in London. Sie importierten Weine aus Frankreich, Spanien und Portugal für die vornehme Londoner Society. Schnell wuchsen Erfolg und Unternehmen. Die Gilbeys wurden durch den Kauf von Glen Spey zu den ersten englischen Eigentümern einer schottischen Malt Distillery, sie erwarben zwei weitere Destillerien in Schottland (Strathmill und Knockando), gründeten eine Brennerei in Kanada (die unter anderem Black Velvet Whisky und Smirnoff Wodka produzierte), kauften ein Chateau im Bordeaux, kreierten mit „Spey Royal“ den meistverkauften Blended Whisky Thailands und, und, und... 
In der Hochphase besaßen W. & A. Gilbert 22 Destillerien in 18 Ländern. 

Nach der Fusion mit United Wine Traders zu IDV (International Distillers & Vintners) im Jahr 1962 geriet der Name Gilbey dann zunehmend in Vergessenheit. Heute erinnert lediglich „Gilbey’s Special Dry Gin“ noch an die einst glorreichen Zeiten der Gebrüder Gilbey.


Ein bisschen Geschichte

Glen Spey wurde 1878 von James Stuart & Co. unter dem Namen Mill of Rothes gegründet. (später, 1886, kaufte Stuart übrigens auch die Brennerei Macallan.)
W. & A. Gilbey erwarben die Destillerie 1887 und waren damit das erste englische Unternehmen, das eine schottische Malt Whisky Brennerei besaß. 1962 fusionierten W. & A. Gilbey mit United Wine Traders zu IDV (International Distillers & Vitners). 
1970 wurde Glen Spey renoviert. Dabei wurde die Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier verdoppelt. 
1972 wurde IDV zunächst von Watney Mann, diese dann ihrerseits von Grand Metropolitan übernommen. 
1997 kam es zum großen Zusammenschluss zwischen Guinness und Grand Metropolitan, aus dem der Getränkeriese Diageo entstand, zum dem Glen Spey noch heute gehört. Ein Großteil der Produktion geht in die J&B Blends.

 
Was habe ich da eigentlich im Glas?

Glen Spey produziert einen leichten, duftigen Malt, der leider viel zu selten als Single Malt abgefüllt wird 

 
3 Gründe, Glen Spey zu lieben

1) Weil „Glen Spey“ ein so vielversprechender Name ist.
2) Weil der Malt dieses Versprechen hält.
3) Weil die Destillerie so schön zentral liegt – direkt an Rothes’ High Street.
 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der 25 Jahre alte Glen Spey (1988/2014) aus der Serie  "The Single Malts of Scotland" hat viel Würze und noch mehr Wärme. Ein üppiger und doch eleganter Dram mit 49,1%vol. 


Zahlen & Fakten

Adresse: Rothes, Morayshire AB38 7AU
Gegründet: 1878 von James Stuart & Co.
Status: aktiv
Besitzer: Diageo
Kapazität: ca. 1.400.000 Liter
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