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Lagavulin

Übersetzung: Die Talsenke mit der Mühle

Region: Islay

 

Die Entdeckung der Langsamkeit

Auf der Insel Islay, an deren gischt-umtoster Südküste Lagavulin liegt, gehen die Uhren etwas langsamer als anderswo. Was jeder bestätigen wird, der einmal dort war. Und besonders gemächlich geht es bei Lagavulin zu. Die Destillerie produziert ihren Whisky im langsamsten Brennprozess aller Islay Malts: Der erste Durchlauf dauert über fünf Stunden, der zweite mehr als neun. Anschließend ruht der Whisky 16 Jahre im Fass, bevor er in die Flasche kommt – die längste Zeit, die eine Destillerie sich für ihre Standardabfüllung nimmt. 

Und das bei einer Brennerei, die Jahrzehnte lang von einem Mann geleitet wurde, der als „Restless Peter“, der „rastlose Peter“, bekannt war...

 

Ein bisschen Geschichte

Was belegt ist: 1837 entstand die Lagavulin Destillerie in ihrer heutigen Form, als zwei Destillerien in der Bucht an Islays Südküste zusammengelegt wurden. Die eine davon war 1816 von John Johnston gegründet worden, die andere ein Jahr später von einem Archibald Campbell. Wieviel Anteil welcher Gebäude nun genau in der heutigen Lagavulin-Brennerei steckt, lässt sich nicht mehr genau sagen. Allgemein wird das Gründungsjahr des „erstgeborenen Elternteils“, also 1816, als Entstehungsjahr von Lagavulin angegeben. Um die Jahrhundertwende gehöre Lagavulin einige Zeit dem äußerst umtriebigen Peter Mackie. Der schuf unter anderem den erfolgreichen Blend „White Horse“ und errichtete auf dem Gelände 1908 eine weitere Destillerie namens Malt Mill. Die ist allerdings schon lange geschlossen, in ihrer ehemaligen Mälzerei befindet sich Lagavulins  Visitor Centre. 

Lagavulin gehört heute zu Diageo und ist der erfolgreichste Malt in deren „Classic Malt“ Reihe 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Wie für die beiden Nachbarn von der Südküste, Laphroaig und Ardbeg, gilt auch für Lagavulin: unverkennbar Islay! Kraftvoll, komplex, und feurig. Ein voller Körper mit Rauch, Torf und Süße. Schinken am Lagerfeuer.

 

3 Gründe, Lagavulin zu lieben

1) Weil der Whisky einfach großartig ist.

2) Weil der Whisky einfach großartig ist.

3) Weil der Whisky einfach großartig ist.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Die Originalabfüllung der Destillerie mit 16 Jahren hat alles, was Lagavulin ausmacht. Ein rundum gelungener Malt für jene, dies es kraftvoll und torfig mögen. Ein Malt wie ein bollernder Kaminofen.

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Port Ellen, Isle of Islay, PA42 7DZ


Gegründet: 1816 von John Johnston

Status: aktiv

Besitzer: Diageo

Kapazität: ca. 2.300.000 Liter

2 wash stills (12.300 l)

2 spirit stills (12.900 l)

Wasser: Loch Sholum & Lochan Sholum

Visitor Centre: Ja

Telefon: +44 (0)1496 / 302749

Website: www.malts.com

 

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Lagavulin

Übersetzung: Die Talsenke mit der Mühle

Region: Islay

 

Die Entdeckung der Langsamkeit

Auf der Insel Islay, an deren gischt-umtoster Südküste Lagavulin liegt, gehen die Uhren etwas langsamer als anderswo. Was jeder bestätigen wird, der einmal dort war. Und besonders gemächlich geht es bei Lagavulin zu. Die Destillerie produziert ihren Whisky im langsamsten Brennprozess aller Islay Malts: Der erste Durchlauf dauert über fünf Stunden, der zweite mehr als neun. Anschließend ruht der Whisky 16 Jahre im Fass, bevor er in die Flasche kommt – die längste Zeit, die eine Destillerie sich für ihre Standardabfüllung nimmt. 

Und das bei einer Brennerei, die Jahrzehnte lang von einem Mann geleitet wurde, der als „Restless Peter“, der „rastlose Peter“, bekannt war...

 

Ein bisschen Geschichte

Was belegt ist: 1837 entstand die Lagavulin Destillerie in ihrer heutigen Form, als zwei Destillerien in der Bucht an Islays Südküste zusammengelegt wurden. Die eine davon war 1816 von John Johnston gegründet worden, die andere ein Jahr später von einem Archibald Campbell. Wieviel Anteil welcher Gebäude nun genau in der heutigen Lagavulin-Brennerei steckt, lässt sich nicht mehr genau sagen. Allgemein wird das Gründungsjahr des „erstgeborenen Elternteils“, also 1816, als Entstehungsjahr von Lagavulin angegeben. Um die Jahrhundertwende gehöre Lagavulin einige Zeit dem äußerst umtriebigen Peter Mackie. Der schuf unter anderem den erfolgreichen Blend „White Horse“ und errichtete auf dem Gelände 1908 eine weitere Destillerie namens Malt Mill. Die ist allerdings schon lange geschlossen, in ihrer ehemaligen Mälzerei befindet sich Lagavulins  Visitor Centre. 

Lagavulin gehört heute zu Diageo und ist der erfolgreichste Malt in deren „Classic Malt“ Reihe 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Wie für die beiden Nachbarn von der Südküste, Laphroaig und Ardbeg, gilt auch für Lagavulin: unverkennbar Islay! Kraftvoll, komplex, und feurig. Ein voller Körper mit Rauch, Torf und Süße. Schinken am Lagerfeuer.

 

3 Gründe, Lagavulin zu lieben

1) Weil der Whisky einfach großartig ist.

2) Weil der Whisky einfach großartig ist.

3) Weil der Whisky einfach großartig ist.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Die Originalabfüllung der Destillerie mit 16 Jahren hat alles, was Lagavulin ausmacht. Ein rundum gelungener Malt für jene, dies es kraftvoll und torfig mögen. Ein Malt wie ein bollernder Kaminofen.

 

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Gegründet: 1816 von John Johnston

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Kapazität: ca. 2.300.000 Liter

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