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Glenlossie

Übersetzung: Tal des (Flusses) Lossie            

Region: Speyside

 

Im Winter hier, im Sommer dort.

1971 wurde auf dem Gelände von Glenlossie eine zweite, modernere Destillerie errichtet: Mannochmore. Normalerweise führt so etwas früher oder später zur Schließung der älteren Brennerei (siehe z.B. Brora/Clynelish). Hier aber wurden beide Schwester-Destillerien einträchtig nebeneinander betrieben. Ganz besonders einträchtig sogar. Über viele Jahre gab es nämlich zwischen Glenlossie und Mannochmore eine spezielle Arbeitsteilung. Beide Destillerien produzierten nur eingeschränkt, jeweils sechs Monate im Jahr, und wurden von nur einer Belegschaft betrieben. Die Arbeiter waren im Winter bei Glenlossie tätig, im Sommer gegenüber bei Mannochmore. Die Lagerhäuser werden von beiden genutzt. So kam man gemeinsam über die wirtschaftlich schwierigen 80er und 90er Jahre - und seit 2007 arbeiten beide Brennereien wieder eigenständig mit voller Kraft. Gut gemacht.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Glenlossie Destillerie wurde 1876 von John Duff gegründet. Nach dem Tod eines der Mitbesitzer, Alexander Grigor Allan, ging die Destillerie ganz an Henry MacKay, der ebenfalls bereits zu den Mitbesitzern gehörte. John Duff kümmerte sich fortan vor allem um die neu gegründete Longmorn Distilery. 1919 kaufte die Distillers Company Ltd. (DCL) Glenlossie. Durch einen Brand wurde die Destillerie 1929 stark beschädigt und anschließend aufwendig renoviert. 1930 übertrug DCL die Führung der Destillerie an ihre Tochter Scottish Malt Distillers (SMD). 1962 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs erhöht. 1971 ließ SMD auf dem Brennereigelände dann eine zweite Destillerie, Mannochmore, bauen. Über viele Jahre produzierten beide Destillerien abwechselnd jeweils sechs Monate im Jahr und wurden von denselben Arbeitern betrieben.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Glenlossie ist ein feiner, fruchtiger Malt mit Noten von frischem Heu und Gewürzen. Ein Whisky wie ein Frühlingsmorgen. 

 

3 Gründe, Glenlossie zu lieben

1) Weil es nicht falsch sein kann, nach Frühling zu duften.

2) Weil Nachbarschaftshilfe eine schöne Sache ist.

3) Weil in den Glenlossie-Lagerhäusern auch noch viele Schätze aus weiteren Diageo-Brennereien ruhen.

 

Der eine Dram für die einsame Insel


Der 16 Jahre (1997/2013) aus Signatorys Un-Chillfiltered Reihe gibt den klassischen Glenlossie-Charakter sehr gut wieder: weich, rund, fruchtig.

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Birnie, Elgin, Morayshire IV30 8SS

Gegründet: 1876 von John Duff

Status: aktiv

Besitzer: Diageo

Kapazität: ca.  2.000.000 Liter

3 wash stills (16.000 l)

3 spirit stills (2 x 15.000. 1 x 13.200 l)

Wasser: Bardon Burn

Visitor Centre: ja

Telefon: +44 (0)1343 - 862000

Website: www.malts.com

 

 

Übersetzung: Tal des (Flusses) Lossie             Region: Speyside   Im Winter hier, im Sommer dort. 1971 wurde auf dem... mehr erfahren »
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Glenlossie

Übersetzung: Tal des (Flusses) Lossie            

Region: Speyside

 

Im Winter hier, im Sommer dort.

1971 wurde auf dem Gelände von Glenlossie eine zweite, modernere Destillerie errichtet: Mannochmore. Normalerweise führt so etwas früher oder später zur Schließung der älteren Brennerei (siehe z.B. Brora/Clynelish). Hier aber wurden beide Schwester-Destillerien einträchtig nebeneinander betrieben. Ganz besonders einträchtig sogar. Über viele Jahre gab es nämlich zwischen Glenlossie und Mannochmore eine spezielle Arbeitsteilung. Beide Destillerien produzierten nur eingeschränkt, jeweils sechs Monate im Jahr, und wurden von nur einer Belegschaft betrieben. Die Arbeiter waren im Winter bei Glenlossie tätig, im Sommer gegenüber bei Mannochmore. Die Lagerhäuser werden von beiden genutzt. So kam man gemeinsam über die wirtschaftlich schwierigen 80er und 90er Jahre - und seit 2007 arbeiten beide Brennereien wieder eigenständig mit voller Kraft. Gut gemacht.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Glenlossie Destillerie wurde 1876 von John Duff gegründet. Nach dem Tod eines der Mitbesitzer, Alexander Grigor Allan, ging die Destillerie ganz an Henry MacKay, der ebenfalls bereits zu den Mitbesitzern gehörte. John Duff kümmerte sich fortan vor allem um die neu gegründete Longmorn Distilery. 1919 kaufte die Distillers Company Ltd. (DCL) Glenlossie. Durch einen Brand wurde die Destillerie 1929 stark beschädigt und anschließend aufwendig renoviert. 1930 übertrug DCL die Führung der Destillerie an ihre Tochter Scottish Malt Distillers (SMD). 1962 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs erhöht. 1971 ließ SMD auf dem Brennereigelände dann eine zweite Destillerie, Mannochmore, bauen. Über viele Jahre produzierten beide Destillerien abwechselnd jeweils sechs Monate im Jahr und wurden von denselben Arbeitern betrieben.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Glenlossie ist ein feiner, fruchtiger Malt mit Noten von frischem Heu und Gewürzen. Ein Whisky wie ein Frühlingsmorgen. 

 

3 Gründe, Glenlossie zu lieben

1) Weil es nicht falsch sein kann, nach Frühling zu duften.

2) Weil Nachbarschaftshilfe eine schöne Sache ist.

3) Weil in den Glenlossie-Lagerhäusern auch noch viele Schätze aus weiteren Diageo-Brennereien ruhen.

 

Der eine Dram für die einsame Insel


Der 16 Jahre (1997/2013) aus Signatorys Un-Chillfiltered Reihe gibt den klassischen Glenlossie-Charakter sehr gut wieder: weich, rund, fruchtig.

 

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