Schottland

Die große Vielfalt

Ob es die Schotten waren oder doch die Iren, die den Whisky „erfunden“ haben, wird sich wohl nicht zweifelsfrei klären lassen. Fest steht aber: Für die meisten Whisky-Liebhaber ist Schottland  das Kernland der Whiskyherrlichkeit. Nicht nur, was die schiere Menge der Destillerien und Marken angeht. Auch die geschmackliche Bandbreite und Tiefe ist außergewöhnlich. Rund 100 Brennereien produzieren hier Single Malt Whisky auf die traditionelle, Jahrhunderte alte Art: In kupfernen Brennblasen, aus gemälzter Gerste, in zwei aufeinander folgenden Brennvorgängen. Dann ruht der Whisky mindestens drei, zumeist aber sehr viel mehr Jahre in Eichenfässern. Die hatten in der Regel schon Vorbewohner, zumeist Sherry oder Bourbon, aber auch ehemalige Port-, Rum- oder Weinfässer kommen zunehmend zum Einsatz.  Das aufwändige, altertümliche Brennverfahren und die lange Reifezeit in gebrauchten Fässern gibt dem schottischen Malt Whisky seine bemerkenswerte geschmackliche Fülle und Komplexität.

Vieles von dem, was in den Malt-Destillerien entsteht, kommt allerdings gar nicht als Single Malt auf den Markt, also als unverschnittenes, pures Produkt einer Destillerie. Der Großteil findet in den erfolgreichen Blended ScotchWhiskys Verwendung. Die tragen berühmte Namen wie Chivas Regal, Dimple, Ballantines, Johnnie Walker, Dewar, Vat 69, Cutty Sark, Black & White etc.  und bestehen neben Malt- auch aus sogenanntem Grain-Whisky. Der wird in einem eher industriellen Verfahren recht effizient aus verschiedenem, auch ungemälztem Getreide gewonnen.

Und wenn es auch die Blends waren, die den schottischen Whisky in der Welt berühmt machten – den komplexen, traditionsreichen Single Malts gehört das Herz der meisten Whisky-Enthusiasten.

Eine schottische Besonderheit

Bei weitem nicht alle, aber  doch einige schottische Whiskys haben sie: eine mehr oder minder stark ausgeprägte Rauchnote. Das kommt vom Torf. Torf war lange Zeit lang das bevorzugte Brennmaterial in den Highlands und auf den schottischen Inseln. Ein Großteil der Landschaft dort ist geprägt von Torfmooren. Und wenn über einem solchen Torffeuer das Gerstenmalz getrocknet wird, dann nimmt es den intensiven Rauch auf und bringt ihn mit in den Whisky. Amerikanische oder irische Whiskys z.B. kommen aus einem anderen Zuhause und bringen diese torfigen, rauchigen Noten in der Regel nicht mit.

So schmeckt Schottland

Auch wenn hier gerade von Torf die Rede war: Einen wirklich einheitlichen Charakter der schottischen Whiskys gibt es nicht. Schon gar nicht, wenn man versucht, Malt-, Grain- und Blended Whisky unter einen geschmacklichen Hut zu bringen. Doch selbst, wenn wir nur den „King o’ Drinks“ betrachten, den Single Malt, ist die geschmackliche Vielfalt überbordend groß. Das reicht vom blumigen, zarten Auchentoshan aus den Lowlands über einen kraftvollen, komplexen Springbank bis zum wuchtig-torfigen Lagavulin. Vielleicht kann man als Gemeinsamkeit festhalten, dass die schottischen Malt Whiskys recht vielschichtig und komplex sind, und dass sich in ihnen Frucht, Süße, Würze, Salz und Rauch in unterschiedlich starker Ausprägung finden. Vielen Single Malts merkt man ihre Heimatregion an. Die Whiskys aus den geschützten, von Wiesen geprägten Lowlands sind in der Regel zarter als ihre Cousins von den rauen, sturmumtosten Küsten der Highlands und Islands. Das macht den schottischen Whisky so schwer zu beschreiben – und so spannend zu genießen.

Probiertipps: Schottische Klassiker...

Aus Schottland kommen unzählige der „großen“ Namen. Zu nennen sind hier zunächst diejenigen, die den Grundstein gelegt haben für die heutige Popularität der Single Malt Whiskys: Glenfiddich, Glen Grant und Glenlivet, allesamt aus dem Speyside-Gebiet. Hier sind auch die eleganten Aberlour und Macallan zu Hause. Großer Beliebtheit erfreut sich der weiche Glenmorangie aus den nördlichen Highlands, ebenso wie der üppige Highland Park und der mächtige Talisker von den Inseln - und natürlich Lagavulin, Ardbeg und Laphroaig, die torfigen Kraftpakete von der Isle of Islay.

... und unser Geheimtipp

Einige wirklich bemerkenswerte Malt Whiskys stehen, aus welchen Gründen auch immer, weniger im Licht der Öffentlichkeit und blühen eher im Verborgenen. Probieren Sie z.B. mal den würzigen, vielschichtigen Clynelish. Oder den weichen Deanston, der an Kekse und Vanille erinnert.

Die große Vielfalt Ob es die Schotten waren oder doch die Iren, die den Whisky „erfunden“ haben, wird sich wohl nicht zweifelsfrei klären lassen. Fest steht aber: Für die meisten... mehr erfahren »
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Schottland

Die große Vielfalt

Ob es die Schotten waren oder doch die Iren, die den Whisky „erfunden“ haben, wird sich wohl nicht zweifelsfrei klären lassen. Fest steht aber: Für die meisten Whisky-Liebhaber ist Schottland  das Kernland der Whiskyherrlichkeit. Nicht nur, was die schiere Menge der Destillerien und Marken angeht. Auch die geschmackliche Bandbreite und Tiefe ist außergewöhnlich. Rund 100 Brennereien produzieren hier Single Malt Whisky auf die traditionelle, Jahrhunderte alte Art: In kupfernen Brennblasen, aus gemälzter Gerste, in zwei aufeinander folgenden Brennvorgängen. Dann ruht der Whisky mindestens drei, zumeist aber sehr viel mehr Jahre in Eichenfässern. Die hatten in der Regel schon Vorbewohner, zumeist Sherry oder Bourbon, aber auch ehemalige Port-, Rum- oder Weinfässer kommen zunehmend zum Einsatz.  Das aufwändige, altertümliche Brennverfahren und die lange Reifezeit in gebrauchten Fässern gibt dem schottischen Malt Whisky seine bemerkenswerte geschmackliche Fülle und Komplexität.

Vieles von dem, was in den Malt-Destillerien entsteht, kommt allerdings gar nicht als Single Malt auf den Markt, also als unverschnittenes, pures Produkt einer Destillerie. Der Großteil findet in den erfolgreichen Blended ScotchWhiskys Verwendung. Die tragen berühmte Namen wie Chivas Regal, Dimple, Ballantines, Johnnie Walker, Dewar, Vat 69, Cutty Sark, Black & White etc.  und bestehen neben Malt- auch aus sogenanntem Grain-Whisky. Der wird in einem eher industriellen Verfahren recht effizient aus verschiedenem, auch ungemälztem Getreide gewonnen.

Und wenn es auch die Blends waren, die den schottischen Whisky in der Welt berühmt machten – den komplexen, traditionsreichen Single Malts gehört das Herz der meisten Whisky-Enthusiasten.

Eine schottische Besonderheit

Bei weitem nicht alle, aber  doch einige schottische Whiskys haben sie: eine mehr oder minder stark ausgeprägte Rauchnote. Das kommt vom Torf. Torf war lange Zeit lang das bevorzugte Brennmaterial in den Highlands und auf den schottischen Inseln. Ein Großteil der Landschaft dort ist geprägt von Torfmooren. Und wenn über einem solchen Torffeuer das Gerstenmalz getrocknet wird, dann nimmt es den intensiven Rauch auf und bringt ihn mit in den Whisky. Amerikanische oder irische Whiskys z.B. kommen aus einem anderen Zuhause und bringen diese torfigen, rauchigen Noten in der Regel nicht mit.

So schmeckt Schottland

Auch wenn hier gerade von Torf die Rede war: Einen wirklich einheitlichen Charakter der schottischen Whiskys gibt es nicht. Schon gar nicht, wenn man versucht, Malt-, Grain- und Blended Whisky unter einen geschmacklichen Hut zu bringen. Doch selbst, wenn wir nur den „King o’ Drinks“ betrachten, den Single Malt, ist die geschmackliche Vielfalt überbordend groß. Das reicht vom blumigen, zarten Auchentoshan aus den Lowlands über einen kraftvollen, komplexen Springbank bis zum wuchtig-torfigen Lagavulin. Vielleicht kann man als Gemeinsamkeit festhalten, dass die schottischen Malt Whiskys recht vielschichtig und komplex sind, und dass sich in ihnen Frucht, Süße, Würze, Salz und Rauch in unterschiedlich starker Ausprägung finden. Vielen Single Malts merkt man ihre Heimatregion an. Die Whiskys aus den geschützten, von Wiesen geprägten Lowlands sind in der Regel zarter als ihre Cousins von den rauen, sturmumtosten Küsten der Highlands und Islands. Das macht den schottischen Whisky so schwer zu beschreiben – und so spannend zu genießen.

Probiertipps: Schottische Klassiker...

Aus Schottland kommen unzählige der „großen“ Namen. Zu nennen sind hier zunächst diejenigen, die den Grundstein gelegt haben für die heutige Popularität der Single Malt Whiskys: Glenfiddich, Glen Grant und Glenlivet, allesamt aus dem Speyside-Gebiet. Hier sind auch die eleganten Aberlour und Macallan zu Hause. Großer Beliebtheit erfreut sich der weiche Glenmorangie aus den nördlichen Highlands, ebenso wie der üppige Highland Park und der mächtige Talisker von den Inseln - und natürlich Lagavulin, Ardbeg und Laphroaig, die torfigen Kraftpakete von der Isle of Islay.

... und unser Geheimtipp

Einige wirklich bemerkenswerte Malt Whiskys stehen, aus welchen Gründen auch immer, weniger im Licht der Öffentlichkeit und blühen eher im Verborgenen. Probieren Sie z.B. mal den würzigen, vielschichtigen Clynelish. Oder den weichen Deanston, der an Kekse und Vanille erinnert.

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