Blair Athol

Übersetzung: Ebene von Atholl            
Region: (Südliche) Highlands


Das “L” macht den Unterschied.

Da kann man schon durcheinander kommen: Die Brennerei, von der hier die Rede ist, heißt “Blair Athol”. Hinten mit einem “L” geschrieben und gelegen in dem Städtchen Pitlochry. Nur ein paar Meilen weiter nördlich gibt es einen Ort namens “Blair Atholl”. Der schreibt sich mit zwei “L”. Und der hat auch eine Sehenswürdigkeit zu bieten: Blair Castle, eine 1269 erbaute schneeweiße Bilderbuch-Burg. Die ist der Stammsitz des Duke of Atholl –der auch die einzige legale Privatarmee Europas besitzt. Unser Tipp: Blair Atholl ist sehenswert. Aber Blair Athol schmeckt eindeutig besser.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde schon 1798 von John Stewart und Robert Robertson gegründet, damals allerdings unter dem Namen Aldour Distillery, nach dem unweit gelegenen Bach Allt Dour. 
1825 erweiterte James Robertson die Destillerie und benannte sie in Blair Athol um. 1882 kaufte die Peter Mackenzie & Company Distillers Ltd. die Brennerei und baute sie weiter aus
1932 wurde Blair Athol eingemottet. Schon ein Jahr darauf kauften Arthur Bell & Sons Ltd. die stillgelegte Brennerei, aber erst 1949 startete nach erneuten Renovierungsarbeiten die Produktion. 
1973 wurden die Anzahl der stills von zwei auf vier erhöht. 
1985 erwarben die zu Guinness gehörenden United Distillers die Firma Arthur Bell & Sons und damit auch Blair Athol. 1987 eröffnete das Besucherzentrum.

Die Malts von Blair Athol bilden des Herzstück des erfolgreichen Blends „Bell’s“, in den rund 90% der Gesamtproduktion gehen. 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Blair Athol ist ein feiner, fruchtiger Malt mit mittelschwerem Körper und zarter Sherrysüße. Ein Hauch von Nuss? Ja, schon. Und Gewürze...und... Probieren!

 

3 Gründe, Blair Athol zu lieben

1)    Weil die von wildem Wein umrankte Frontfassade so fotogen ist.
2)    Weil nur die wenigsten 1798 als Geburtsjahr angeben können.
3)    Weil man den Malt spontan umarmen möchte.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der 18-jährige „Old Particular“ von Douglas Laing ist ein Aromenwunder und Geschmacksfüllhorn!

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Perth Road, Pitlochry , Perthshire PH16 5LY
Gegründet: 1798 von John Stewart und Robert Robertson    
Status:    aktiv        
Besitzer: Diageo
Kapazität: ca. 2.500.000 Liter
2 wash stills (13.000 l)
2 spirit stills (11.500 l)
Wasser:    Allt Dour Burn
Visitor Centre:    Ja
Telefon: +44 (0)1796 / 482003
Website: www.discovering-distilleries.com

Übersetzung: Ebene von Atholl             Region: (Südliche) Highlands Das “L” macht den Unterschied. Da kann man... mehr erfahren »
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Blair Athol

Übersetzung: Ebene von Atholl            
Region: (Südliche) Highlands


Das “L” macht den Unterschied.

Da kann man schon durcheinander kommen: Die Brennerei, von der hier die Rede ist, heißt “Blair Athol”. Hinten mit einem “L” geschrieben und gelegen in dem Städtchen Pitlochry. Nur ein paar Meilen weiter nördlich gibt es einen Ort namens “Blair Atholl”. Der schreibt sich mit zwei “L”. Und der hat auch eine Sehenswürdigkeit zu bieten: Blair Castle, eine 1269 erbaute schneeweiße Bilderbuch-Burg. Die ist der Stammsitz des Duke of Atholl –der auch die einzige legale Privatarmee Europas besitzt. Unser Tipp: Blair Atholl ist sehenswert. Aber Blair Athol schmeckt eindeutig besser.

 

Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde schon 1798 von John Stewart und Robert Robertson gegründet, damals allerdings unter dem Namen Aldour Distillery, nach dem unweit gelegenen Bach Allt Dour. 
1825 erweiterte James Robertson die Destillerie und benannte sie in Blair Athol um. 1882 kaufte die Peter Mackenzie & Company Distillers Ltd. die Brennerei und baute sie weiter aus
1932 wurde Blair Athol eingemottet. Schon ein Jahr darauf kauften Arthur Bell & Sons Ltd. die stillgelegte Brennerei, aber erst 1949 startete nach erneuten Renovierungsarbeiten die Produktion. 
1973 wurden die Anzahl der stills von zwei auf vier erhöht. 
1985 erwarben die zu Guinness gehörenden United Distillers die Firma Arthur Bell & Sons und damit auch Blair Athol. 1987 eröffnete das Besucherzentrum.

Die Malts von Blair Athol bilden des Herzstück des erfolgreichen Blends „Bell’s“, in den rund 90% der Gesamtproduktion gehen. 

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Blair Athol ist ein feiner, fruchtiger Malt mit mittelschwerem Körper und zarter Sherrysüße. Ein Hauch von Nuss? Ja, schon. Und Gewürze...und... Probieren!

 

3 Gründe, Blair Athol zu lieben

1)    Weil die von wildem Wein umrankte Frontfassade so fotogen ist.
2)    Weil nur die wenigsten 1798 als Geburtsjahr angeben können.
3)    Weil man den Malt spontan umarmen möchte.

 

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