Longmorn

Übersetzung: Platz des heiligen Mannes                

Region: Speyside


Der stillte Star oder: Die Wege des Ruhms sind unergründlich.


Die zentrale Frage, wenn man über Longmorn nachdenkt, lautet: Wieso ist die Destillerie eigentlich nicht weltberühmt? Tatsächlich ist es nur schwer verständlich, warum dieser Malt noch immer eher ein Geheimtipp ist. Denn: Der Longmorn ist ein vielschichtiger, eleganter Speyside-Malt, wie er im Buche steht. Er erfreut sich größten Respekts bei den Master Blendern der Whisky-Industrie. Es wird von Whisky-Autoren oft hymnisch gelobt (Jim Murray zählt ihn im »The Complete Guide to Whisky«-Taschenbuch zu den zehn besten Whiskys der Welt). Und Longmorn ist als eine der ganz wenigen Destillerien niemals stillgelegt gewesen, sondern produzierte durchgängig. Und das immerhin seit 1894. Vielleicht müsste sich die Destillerie einfach etwas intensiver vermarkten. Obwohl...nein, eigentlich ist es gut so, wie es ist...


Ein bisschen Geschichte


Die Brennerei wurde 1894 von John Duff, Charles Shirres und George Thomas gegründet. Auf dem Gelände befand sich früher eine Kapelle, errichtet im siebten Jahrhundert zu Ehren des Missionars Maermanog (oder später auch: „St. Marnoch“),
was ausschlaggebend für den Namen der Brennerei war. Denn Lhanmorg oder Lannmarnoch, wie Longmorn im Gälischen hieß, bedeutet soviel wie "Die Kirche des heiligen Marnoch".
1897 zahlte John Duff seine beiden Kompagnons aus und wurde alleiniger Besitzer der Destillerie, schon ein Jahr später errichtete er direkt neben Longmorn eine zweite Brennerei: Benriach,
1970 wurde Longmorn durch Fusion Teil der neuen „The Glenlivet Distillers Ltd“, der auch Glen Grant und Glenlivet angehören.
1972 erhöhte sich die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs, 1974 auf acht. 
1978 wurde Longmorn, zusammen mit Glen Grant und Glenlivet, von der Chivas & Glenlivet Group (Seagram) übernommen, die ihrerseits 2001 von Pernod Ricard gekauft wurde. 


Was habe ich da eigentlich im Glas?


Longmorn ist das, was man wohl einen typischen Speyside-Malt nennen darf: Ein voller, weicher, eleganter Whisky mit einer Fülle von Geschmacks- und Aromafacetten. Ideal für den Einstieg in die Welt der Highland-Malts.
 

3 Gründe, Longmorn zu lieben


4)    Weil auch und gerade im Verborgenen wunderschöne Blumen blühen.
5)    Weil einer Legende nach das Wasser der Longmorn-Quelle nie versiegen wird.
6)    Weil die Brennerei dem heiligen Boden, auf dem sie steht, alle Ehre macht.


Der eine Dram für die einsame Insel


Die wunderbare 16-jährige Originalabfüllung hat alles, was einen Speyside-Malt ausmacht: Wärme, Tiefe, Eleganz, fruchtige und würzige Noten und einen Hauch von Rauch – ein großer Whisky!
 

Zahlen & Fakten


Adresse: Elgin, Morayshire , IV30 3SJ
Gegründet: 1894 von John Duff, Charles Shirres und George Thomas
Status:    aktiv        
Besitzer: Pernod Ricard
Kapazität: ca. 4.400.000 Liter
4 wash stills (16.820 l)
4 spirit stills (3 x 15.000, 1 x 13.638 l)
Wasser:    Burnside
Visitor Centre:    Nein
Telefon: +44 (0)1542 / 783400
Website: keine

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Longmorn

Übersetzung: Platz des heiligen Mannes                

Region: Speyside


Der stillte Star oder: Die Wege des Ruhms sind unergründlich.


Die zentrale Frage, wenn man über Longmorn nachdenkt, lautet: Wieso ist die Destillerie eigentlich nicht weltberühmt? Tatsächlich ist es nur schwer verständlich, warum dieser Malt noch immer eher ein Geheimtipp ist. Denn: Der Longmorn ist ein vielschichtiger, eleganter Speyside-Malt, wie er im Buche steht. Er erfreut sich größten Respekts bei den Master Blendern der Whisky-Industrie. Es wird von Whisky-Autoren oft hymnisch gelobt (Jim Murray zählt ihn im »The Complete Guide to Whisky«-Taschenbuch zu den zehn besten Whiskys der Welt). Und Longmorn ist als eine der ganz wenigen Destillerien niemals stillgelegt gewesen, sondern produzierte durchgängig. Und das immerhin seit 1894. Vielleicht müsste sich die Destillerie einfach etwas intensiver vermarkten. Obwohl...nein, eigentlich ist es gut so, wie es ist...


Ein bisschen Geschichte


Die Brennerei wurde 1894 von John Duff, Charles Shirres und George Thomas gegründet. Auf dem Gelände befand sich früher eine Kapelle, errichtet im siebten Jahrhundert zu Ehren des Missionars Maermanog (oder später auch: „St. Marnoch“),
was ausschlaggebend für den Namen der Brennerei war. Denn Lhanmorg oder Lannmarnoch, wie Longmorn im Gälischen hieß, bedeutet soviel wie "Die Kirche des heiligen Marnoch".
1897 zahlte John Duff seine beiden Kompagnons aus und wurde alleiniger Besitzer der Destillerie, schon ein Jahr später errichtete er direkt neben Longmorn eine zweite Brennerei: Benriach,
1970 wurde Longmorn durch Fusion Teil der neuen „The Glenlivet Distillers Ltd“, der auch Glen Grant und Glenlivet angehören.
1972 erhöhte sich die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs, 1974 auf acht. 
1978 wurde Longmorn, zusammen mit Glen Grant und Glenlivet, von der Chivas & Glenlivet Group (Seagram) übernommen, die ihrerseits 2001 von Pernod Ricard gekauft wurde. 


Was habe ich da eigentlich im Glas?


Longmorn ist das, was man wohl einen typischen Speyside-Malt nennen darf: Ein voller, weicher, eleganter Whisky mit einer Fülle von Geschmacks- und Aromafacetten. Ideal für den Einstieg in die Welt der Highland-Malts.
 

3 Gründe, Longmorn zu lieben


4)    Weil auch und gerade im Verborgenen wunderschöne Blumen blühen.
5)    Weil einer Legende nach das Wasser der Longmorn-Quelle nie versiegen wird.
6)    Weil die Brennerei dem heiligen Boden, auf dem sie steht, alle Ehre macht.


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