Knockdhu

Übersetzung: Schwarzer Hügel                

Region: (Östliche) Highlands


Namen sind Schall und Rauch.

Üblicherweise heißt ein Malt so wie die Destillerie, aus der er kommt. Das war auch bei Knockdhu 100 Jahre lang der Fall. Bis man 1993 beschloss, den Whisky künftig unter dem Namen “An Cnoc” (gälisch für “Der Hügel”) zu verkaufen. Damit sollte eine Verwechslung mit dem Speyside-Malt “Knockando” vermieden werden. 
Tatsächlich klingt das sehr ähnlich. Und es bedeutet, abgeleitet aus dem Gälischen, auch dasselbe: Schwarzer Hügel. 
Bemerkenswert ist allerdings, dass es der Knockdhu war, der seinen Namen aufgab. Denn die Knockdhu-Destillerie gibt es bereits fünf Jahre länger als Knockando - und so hätte man eigentlich die älteren Rechte. Und eine Verwechslung wäre aus Marketingsicht vielleicht auch gar nicht so unvorteilhaft. Denn der Kollege Knockando ist recht populär und wird vom Besitzer Diageo intensiv vermarktet... 
Aber so denkt man bei Knockdhu nicht. Dort ist man zu Recht stolz auf den eigenen Charakter und möchte das auch betonen. Gut so. 

 

Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1893 von John Morrison in dem kleinen Flecken „Knock“ bei Huntly errichtet, knapp außerhalb der Speyside-Region. Knockdhu war die erste von vielen Brennereien der DCL (Distillers Company Limited) und sollte hauptsächlich die Blends von Haig beliefern.
1898, in Zeiten des großen Whiskybooms, wurden aufgrund der starken Nachfrage zusätzliche Lagerhäuser gebaut. 
In den 30er Jahren war Knockdhu dann für einige Zeit geschlossen. Auch während des Zweiten Weltkrieges wurde - wegen der damit verbundenen Getreiderationierung - nicht produziert. 
1960 rüstete man technisch auf: Das Brennereipferd wurde durch einen Traktor ersetzt. Bis dahin hatte es die Kohle für die Befeuerung der Stills vom Bahnhof zur Destillerie gezogen. Bei Regen war das Tier allerdings im Stall geblieben, dann mussten Männer mit Schubkarren die Arbeit übernehmen.
1983 wurde Knockdhu geschlossen. 1988 kauften die Inverhouse Distillers die stillgelegte Destillerie und nahmen die Produktion 1989 wieder auf.
Seit 1993 wird der Single Malt von Knockdhu unter dem Namen An Cnoc vermarktet.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der An Cnoc ist ein sehr feiner, weicher Malt mit fruchtigen Noten und Vanillearomen. Eigentlich einer für alle.

 

3 Gründe, Knockdhu/An Cnoc zu lieben

1)    Weil Tradition unabhängig ist von Namen.
2)    Weil „An Cnoc“ auch schön klingt – und gut schmeckt.
3)    Weil der Ortsname „Knock“ so einprägsam ist.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

„The Ingredients“, die erste Abfüllung aus der Peter Arkle Edition, reifte in ehemaligen Sherry Butts und ist unglaublich üppig: Rosinen, Gewürze, Karamell... wie ein Tag in der Weihnachtsbäckerei!

 

Zahlen & Fakten

Adresse: Knock, by Huntly , Aberdeenshire AB54 5LJ
Gegründet: 1893 von John Morrison      
Status: aktiv        
Besitzer: Inver House Distillers
Kapazität: ca. 900.000 Liter
1 wash still (10.500 l)
1 spirit still (11.000 l)
Wasser: Quellen am Knock Hill
Visitor Centre: Ja
Telefon: +44 (0)1466 / 771223
Website: www.ancnoc.com

Übersetzung: Schwarzer Hügel                 Region: (Östliche) Highlands Namen sind Schall und Rauch.... mehr erfahren »
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Knockdhu

Übersetzung: Schwarzer Hügel                

Region: (Östliche) Highlands


Namen sind Schall und Rauch.

Üblicherweise heißt ein Malt so wie die Destillerie, aus der er kommt. Das war auch bei Knockdhu 100 Jahre lang der Fall. Bis man 1993 beschloss, den Whisky künftig unter dem Namen “An Cnoc” (gälisch für “Der Hügel”) zu verkaufen. Damit sollte eine Verwechslung mit dem Speyside-Malt “Knockando” vermieden werden. 
Tatsächlich klingt das sehr ähnlich. Und es bedeutet, abgeleitet aus dem Gälischen, auch dasselbe: Schwarzer Hügel. 
Bemerkenswert ist allerdings, dass es der Knockdhu war, der seinen Namen aufgab. Denn die Knockdhu-Destillerie gibt es bereits fünf Jahre länger als Knockando - und so hätte man eigentlich die älteren Rechte. Und eine Verwechslung wäre aus Marketingsicht vielleicht auch gar nicht so unvorteilhaft. Denn der Kollege Knockando ist recht populär und wird vom Besitzer Diageo intensiv vermarktet... 
Aber so denkt man bei Knockdhu nicht. Dort ist man zu Recht stolz auf den eigenen Charakter und möchte das auch betonen. Gut so. 

 

Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1893 von John Morrison in dem kleinen Flecken „Knock“ bei Huntly errichtet, knapp außerhalb der Speyside-Region. Knockdhu war die erste von vielen Brennereien der DCL (Distillers Company Limited) und sollte hauptsächlich die Blends von Haig beliefern.
1898, in Zeiten des großen Whiskybooms, wurden aufgrund der starken Nachfrage zusätzliche Lagerhäuser gebaut. 
In den 30er Jahren war Knockdhu dann für einige Zeit geschlossen. Auch während des Zweiten Weltkrieges wurde - wegen der damit verbundenen Getreiderationierung - nicht produziert. 
1960 rüstete man technisch auf: Das Brennereipferd wurde durch einen Traktor ersetzt. Bis dahin hatte es die Kohle für die Befeuerung der Stills vom Bahnhof zur Destillerie gezogen. Bei Regen war das Tier allerdings im Stall geblieben, dann mussten Männer mit Schubkarren die Arbeit übernehmen.
1983 wurde Knockdhu geschlossen. 1988 kauften die Inverhouse Distillers die stillgelegte Destillerie und nahmen die Produktion 1989 wieder auf.
Seit 1993 wird der Single Malt von Knockdhu unter dem Namen An Cnoc vermarktet.

 

Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der An Cnoc ist ein sehr feiner, weicher Malt mit fruchtigen Noten und Vanillearomen. Eigentlich einer für alle.

 

3 Gründe, Knockdhu/An Cnoc zu lieben

1)    Weil Tradition unabhängig ist von Namen.
2)    Weil „An Cnoc“ auch schön klingt – und gut schmeckt.
3)    Weil der Ortsname „Knock“ so einprägsam ist.

 

Der eine Dram für die einsame Insel

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