Glenallachie

Übersetzung: Felsental            
Region: Speyside


Ganz schön was los in den „Swinging Sixties“.

Die 1960er? Da denkt man vielleicht erst mal an die Beatles, das swingende London und Blumenkinder in San Francisco.  Aber auch der schottische Whisky erlebte hier seinen vielleicht größten Boom. Selten zuvor und nie wieder danach entstanden so viele neue Destillerien in so kurzer Zeit. Allein zwischen 1960 und 1968 wurden elf Brennereien, darunter auch Glenallachie, komplett neu gegründet. Vier weitere errichtete man innerhalb bereits bestehender Destillerie-Komplexe. 
Um den puren Genuss, den Singe Malt, ging es damals allerdings noch nicht. Die Destillerien sollten vor allem Nachschub für die boomenden Blended Whiskys produzieren. So auch Glenallachie. Der Malt ist das Herzstück des Clan Campbell Blends - von dem heute 20 Millionen Flaschen jährlich verkauft werden. Glücklicherweise bleibt aber noch ein bisschen was für uns Single Malt Liebhaber über. Cheers!


Ein bisschen Geschichte

Glenallachie wurde 1967 von Mackinlay McPherson & Co. gegründet, einem Tochterunternehmen von Scottish & Newcastle Breweries Ltd. 
1985 ging Glenallachie zusammen mit der Isle of Jura Distillery an Invergordon Distillers. 
1987 wurde die Destillerie geschlossen 
1989 kauften die zu Pernod Ricard gehörenden Campbell Distillers Glenallachie und nahmen die Produktion wieder auf, nachdem zwei weitere Brennblasen installiert worden waren. 
Der Großteil des Malts geht in den erfolgreichen Blend Clan Campbell.

 
Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Glenallachie ist ein sehr feiner, leichter Malt mit zarter fruchtiger Süße.


3 Gründe, Glenallachie zu lieben

1) Weil der Malt ein eleganter Feingeist ist.
2) Weil sich im Hintergrund der Ben Rinnes so majestätisch erhebt.
3) Weil ein Boom vorüber geht, aber Qualität zeitlos ist.
 

Der eine Dram für die einsame Insel

Der elegante 21-jährige(!) aus der Serie“ The Single Malts of Scotland“ ist purer Genuss in Cask Strength - zum äußerst fairen Preis.

 
Zahlen & Fakten

Adresse: Aberlour, Banffshire AB38 9LR
Gegründet: 1967 von Mackinlay, McPherson & Co.    
Status: aktiv
Besitzer: Pernod Ricard
Kapazität: ca. 4.000.000 Liter
2 wash stills (36.369 l)
2 spirit stills (23.911 l)
Wasser: Burn Water am Ben Rinnes
Visitor Centre:    -
Telefon: +44 (0)1340 871315
Website: -

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Glenallachie

Übersetzung: Felsental            
Region: Speyside


Ganz schön was los in den „Swinging Sixties“.

Die 1960er? Da denkt man vielleicht erst mal an die Beatles, das swingende London und Blumenkinder in San Francisco.  Aber auch der schottische Whisky erlebte hier seinen vielleicht größten Boom. Selten zuvor und nie wieder danach entstanden so viele neue Destillerien in so kurzer Zeit. Allein zwischen 1960 und 1968 wurden elf Brennereien, darunter auch Glenallachie, komplett neu gegründet. Vier weitere errichtete man innerhalb bereits bestehender Destillerie-Komplexe. 
Um den puren Genuss, den Singe Malt, ging es damals allerdings noch nicht. Die Destillerien sollten vor allem Nachschub für die boomenden Blended Whiskys produzieren. So auch Glenallachie. Der Malt ist das Herzstück des Clan Campbell Blends - von dem heute 20 Millionen Flaschen jährlich verkauft werden. Glücklicherweise bleibt aber noch ein bisschen was für uns Single Malt Liebhaber über. Cheers!


Ein bisschen Geschichte

Glenallachie wurde 1967 von Mackinlay McPherson & Co. gegründet, einem Tochterunternehmen von Scottish & Newcastle Breweries Ltd. 
1985 ging Glenallachie zusammen mit der Isle of Jura Distillery an Invergordon Distillers. 
1987 wurde die Destillerie geschlossen 
1989 kauften die zu Pernod Ricard gehörenden Campbell Distillers Glenallachie und nahmen die Produktion wieder auf, nachdem zwei weitere Brennblasen installiert worden waren. 
Der Großteil des Malts geht in den erfolgreichen Blend Clan Campbell.

 
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1) Weil der Malt ein eleganter Feingeist ist.
2) Weil sich im Hintergrund der Ben Rinnes so majestätisch erhebt.
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Glenallachie liegt im Herzen der schottischen Speyside - nahe gelegen zu Aberlour. Gegründet 1967 wurde fast die gesamte Produktion früher für die MacKinlay-Blends verwendet. Aroma: frisch und wohlduftend, leichte Spuren von Malz...
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