Dallas Dhu

Übersetzung: Schwarze Wiese/Weide                
Region: Speyside


Nein, wir sind hier nicht in Texas.

Auch wenn man beim Namen Dallas Dhu auf die Idee kommen könnte. „Dallas“ leitet sich ab von der gälischen Bezeichnung für Tal und Wasser und meint so viel wie eine feuchte, fruchtbare Weide oder Wiese. Dhu bedeutet schwarz. 
Die Destillerie dieses Namens ist leider seit 1983 außer Betrieb – aber nicht geschlossen. Sie dient heute als Whiskymuseum, in dem man sehr anschaulich viel über die Kunst des Brennens und die Geschichte des Whiskys in den schottischen Highlands lernen kann. Visitors welcome.


Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1898 von Wright & Greig Ltd. gegründet. Zu deren Eigentümern gehörte auch ein gewisser Alexander Edward. Der war ausgesprochen umtriebig und prägte die schottische Whiskywelt nachhaltig. Unter anderem gehörten ihm die Destillerien Aultmore, Benromach, Craigellachie, Benrinnes und Oban.

1929 wurde Dallas Dhu von der Distillers Company Limited (DCL) gekauft, die sie schon ein Jahr später stilllegten. Erst 1936 startete die Produktion wieder. 1939 wurden Teile der Destillerie durch einen Brand zerstört.1947 wurde Dallas Dhu wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. Ein Großteil des Whiskys ging in den damals populären Blend „Roderick Dhu“.

1983 wurde die Brennerei geschlossen und 1986 schließlich der Gesellschaft Historic Scotland überlassen. Die sorgte dafür, dass die alten Geräte und Gebäude sorgfältig renoviert wurden und machte aus der Destillerie ein Whiskymuseum, das seit 1988 zu besichtigen ist.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Dallas Dhu hat einen eigenen, schwer zu beschreibenden Charakter. Frisch gemähtes, saftiges Heu vereint sich mit Vanille und einer fruchtigen Süße. Toller Aperitif, „mouth watering“...!


3 Gründe, Dallas Dhu zu lieben

1)    Weil der Malt etwas Besonderes war / ist.
2)    Weil man überhaupt öfter mal wieder ins Museum gehen sollte.
3)    Weil es hier viel zu lernen und zu staunen gibt.


Der eine Dram für die einsame Insel

Jeder Dallas Dhu, den Sie heute noch kriegen, wäre ein würdiger Begleiter für die einsame Insel... zugreifen, solange es noch geht!


Zahlen & Fakten

Adresse: Forres, Morayshire IV36 2RR
Gegründet: 1898 von Wright & Greig Ltd.
Status:    stillgelegt, umgebaut zum Museum        
Besitzer: Historic Scotland
Kapazität: ehemals ca. 1.000.000 Liter
1 wash still (6.377 l)
1 spirit still (5.623 l)
Wasser: Altyre Burn
Visitor Centre:    Die ganze Destillerie ist heute ein Visitor Centre...
Telefon: +44 (0)1309 / 676 548
Website: www.historic-scotland.gov.uk

Übersetzung: Schwarze Wiese/Weide                 Region: Speyside Nein, wir sind hier nicht in Texas. Auch wenn man... mehr erfahren »
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Dallas Dhu

Übersetzung: Schwarze Wiese/Weide                
Region: Speyside


Nein, wir sind hier nicht in Texas.

Auch wenn man beim Namen Dallas Dhu auf die Idee kommen könnte. „Dallas“ leitet sich ab von der gälischen Bezeichnung für Tal und Wasser und meint so viel wie eine feuchte, fruchtbare Weide oder Wiese. Dhu bedeutet schwarz. 
Die Destillerie dieses Namens ist leider seit 1983 außer Betrieb – aber nicht geschlossen. Sie dient heute als Whiskymuseum, in dem man sehr anschaulich viel über die Kunst des Brennens und die Geschichte des Whiskys in den schottischen Highlands lernen kann. Visitors welcome.


Ein bisschen Geschichte

Die Brennerei wurde 1898 von Wright & Greig Ltd. gegründet. Zu deren Eigentümern gehörte auch ein gewisser Alexander Edward. Der war ausgesprochen umtriebig und prägte die schottische Whiskywelt nachhaltig. Unter anderem gehörten ihm die Destillerien Aultmore, Benromach, Craigellachie, Benrinnes und Oban.

1929 wurde Dallas Dhu von der Distillers Company Limited (DCL) gekauft, die sie schon ein Jahr später stilllegten. Erst 1936 startete die Produktion wieder. 1939 wurden Teile der Destillerie durch einen Brand zerstört.1947 wurde Dallas Dhu wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. Ein Großteil des Whiskys ging in den damals populären Blend „Roderick Dhu“.

1983 wurde die Brennerei geschlossen und 1986 schließlich der Gesellschaft Historic Scotland überlassen. Die sorgte dafür, dass die alten Geräte und Gebäude sorgfältig renoviert wurden und machte aus der Destillerie ein Whiskymuseum, das seit 1988 zu besichtigen ist.


Was habe ich da eigentlich im Glas?

Der Dallas Dhu hat einen eigenen, schwer zu beschreibenden Charakter. Frisch gemähtes, saftiges Heu vereint sich mit Vanille und einer fruchtigen Süße. Toller Aperitif, „mouth watering“...!


3 Gründe, Dallas Dhu zu lieben

1)    Weil der Malt etwas Besonderes war / ist.
2)    Weil man überhaupt öfter mal wieder ins Museum gehen sollte.
3)    Weil es hier viel zu lernen und zu staunen gibt.


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